272015Jul

JU Rheingau-Taunus fordert kommunales Betreuungsgeld

Es bewegt sich endlich was in Deutschland. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes hat zumindest etwas Gutes: Es wird wieder diskutiert über die Familienpolitik. Hier der Link zur Forderung der Jungen Union im Kreis Rheingaus-Taunus, die die frei werdenden Gelder auf Bundeseben jetzt für die Kommunen einsetzen will. Dabei rechnen sie richtig vor: “Aktuell ist es so, dass der Staat für Kinder, die fremdbetreut werden, etwa sechs- bis zwölfmal mehr ausgibt, als für ein Kind das von den eigenen Eltern betreut wird. Diese Ungleichbehandlung verursacht eine intensive Steuerungswirkung zu Gunsten der Fremdbetreuung. Die Politik muss endlich aufhören, Lebenspläne für die Menschen zu entwerfen. Das widerspricht jeder demokratischen und freiheitlichen Gesinnung. 25 Jahre nach dem Untergang der DDR und der Wiedervereinigung Deutschlands treten wir allen Bestrebungen entgegen, eine anachronistische Fremdbetreuung aus Zeiten des Sozialismus in Deutschland zur Norm werden zu lassen“ Finden wir großartig liebe Junge Union! Hier der Link zur Komplettmeldung




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